Hurra, der Frühling ist da!
Nach den vielen Stürmen in den letzten Wochen, dem Regen und dem unbeständigen Wetter, habe ich mich riesig gefreut, als ich die ersten Frühlingsboten entdeckt habe: Krokusse und Schneeglöckchen.
Nach den vielen Stürmen in den letzten Wochen, dem Regen und dem unbeständigen Wetter, habe ich mich riesig gefreut, als ich die ersten Frühlingsboten entdeckt habe: Krokusse und Schneeglöckchen.
Es gibt sie nun schon einige Jahre, die Toniebox. Dabei handelt es sich um eine kleine bunte Box mit 2 Ohren, auf welche man verschiedene Figuren stellen kann, um damit Musik zu hören.
Fast ein Jahr ist es her, dass wir alle unsere Brett- und Gemeinschaftsspiele zum zigsten Mal gespielt haben und sie langsam nicht mehr sehen konnten. Ihr ahnt es, wir befanden uns noch im Lockdown. Wir wollten etwas Neues, aufregendes erleben. Irgendwohin fahren ging leider nicht, also holten wir uns die Abenteuer ins Wohnzimmer, in Form von EXIT Spielen.
Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus, die Welt, die Welt,
sieht wie gepudert aus. An dieses Lied von Rolf Zuckowski musste ich bei unserem Spaziergang beim Fichtelsee denken. Das ist eine sehr schöne Tradition von uns geworden, mindestens einmal im Jahr einen Schneespaziergang rund um den See zu machen. Dieses Mal würde ich euch gerne mitnehmen.
Im Winter haben es unsere einheimischen Wildvögel ganz besonders schwer, ausreichend Futter zu finden. Deshalb sollten wir Ihnen bei der Futtersuche etwas helfen.
Hättest du nicht mal wieder Lust Schlittschuhfahren zu gehen? Mit dieser Frage einer Freundin fing alles an… Mein erster Gedanke war: Oh je mein armer Hintern, der wird am nächsten Tag bestimmt ganz schön weh tun von dem ganzen Hinfallen.
Zwischen den ganzen Schul- und Arbeitspflichten möchte jeder mal raus in die Natur und frische Luft schnappen. Oft lauft ihr dann die gleiche Strecke wie immer… langweilig.
Heute habe ich einen schönen Wandertipp für euch, der ganz in der Nähe und nicht allzu lang ist: Der Panoramaweg von der Burg Rabenstein bis zur Sophienhöhle.
„Ihr wart verloren, von dem Moment an, als ihr das Land betreten und den Fluch ausgelöst habt. Wenn ihr euch einfach an die Regeln gehalten hättet…“ „Verloren? Was soll das heißen?“, fragt Zac ängstlich. „Warum? Und von was für einem Fluch sprichst du?“
Gesellschaftsspiele mit oder gegen unsere Kinder zu spielen ist bei uns der absolute Endgegner.
Der Bowser glücklicher Spieleabende. Die Regenbogenstrecke gemeinsamer Zeit. Nein wirklich, habt ihr schon mal 6 Stunden Monopoly mit einem Kind gespielt, dass kaum bis 20 zählen kann? Oder das vielgeliebte und allseits bekannte Spiel „Mensch ärgere dich nicht“, bei dem man monoton Runde um Runde würfelt um seine 4 Figuren ins „Häuschen“ zu bringen. Laaaaangweilig…
Der Herbst ist gerade dabei uns zu verlassen. Die meisten Blätter sind von den Bäumen gefallen und anstelle der bunten Farben sehen wir nur noch grau. Hinzu kommt auch noch das überwiegend schlechte Wetter. Da zieht es einen nun wirklich nicht nach draußen. Und jetzt? Was soll man denn jetzt machen?